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Personalsuche im Wandel von Covid-19Was ist zu tun? Wo liegen die Herausforderungen?

Was wird sich ändern?

Durch die Krise ist eine grundsätzliche Unsicherheit, bei Kliniken wie potentiellen Kandidaten, entstanden. Dies bringt neue Herausforderungen in der Personalbeschaffung mit sich.

Auf Kandidatenseite wird das gefühlte Wagnis, jetzt bzw. auf absehbare Zeit seine Tätigkeit zu wechseln, steigen. Der Kandidat wird abwartender, aus einer „Beobachter-Rolle“ heraus agieren. Es wird aber auch jene geben, die freigesetzt werden bzw. deren berufliche Perspektive sich verschlechtert, diese wiederum sind wechseloffen und müssen „nur“ gefunden werden.

Einige Fachbereiche werden in Zukunft erweitert, andere abgebaut. Analog dazu ist das Personal betroffen.

Die Frequentierung und Ansprache möglicher Kandidaten wird in der Folge zunehmen, die Aktivität von Personalberatern im medizinischen Sektor ebenfalls. Beratungen, welche über wenig bis gar keine Expertise in diesem Bereich verfügen, werden in den Markt drängen.

Neben den „harten“ Faktoren der Arbeits- und Rahmenbedingungen wird es zukünftig im Wesentlichen auch um die „weichen“ Faktoren gehen. Sicherheit, berufliche Perspektive und soziale Komponenten („Wohlfühl-Faktor“) sind beispielsweise zu nennen.

Der Faktor ZEIT wird an Bedeutung gewinnen, da diese sich verlängernd auf den Entscheidungsprozess der Kandidaten und die Suche selbst auswirken kann.

 

 

Welche Möglichkeiten und Lösungsansätze gibt es, um auch gerade jetzt und in Zukunft Personal zu finden?

Eine klare Positionierung und Haltung der Klinik kann potentiellen Kandidaten die Bedenken eines Jobwechsels nehmen, wofür auch der richtige Berater zu sorgen hat. Ein Berater, der sich aus dem „Allerlei der Beratungen“ absetzen kann.

Die soziologischen Bedingungen des Arbeitsmarktes sollten angemessene Beachtung finden, wofür im ersten und weiterführenden Kontakt der Personalberater verantwortlich ist.

Es gilt für Personalberater und Kliniken gleichermaßen, die veränderten Marktbedingungen anzunehmen und sich der Herausforderung zu stellen.

Vielleicht sind auch lieb gewonnene Strukturen und Denkweisen aufzubrechen. Neuen Strategien, Vorgehensweisen und Ideen sollte Raum gegeben und mit den „alten“ -und meist auch gut funktionierenden- Abläufen in Einklang gebracht werden.

Es stellen sich Fragen wie „Wann gibt man ein Projekt heraus/beauftragt eine Suche?“ oder „Wann muss ich die Stelle besetzt haben?“

Projekte früher der aktiven Suche zuzuführen, um mehr zeitlichen Spielraum bis zum Eintrittstermin zu haben, könnte eine Möglichkeit sein. Gleichermaßen aber auch die Wahl des Mediums zur Personalsuche.

 

 

Was können wir tun?

Wir können…

…die geeigneten Instrumente einsetzen, welche wir aus Erfahrung kennen und durch Beobachtung der aktuellen Entwicklung angepasst haben.

…Ihnen durch unsere Arbeit Fragestellungen beantworten, beispielsweise „Wie ist es gerade mit der Wechselbereitschaft von Ärzten bestellt?“ oder „Was ist für Pfleger aktuell das wesentliche Kriterium bzw. wechseln diese überhaupt?“

…Ihnen unser bewährtes JLP-System zur Direktsuche anbieten.

…Ihnen die den aktuellen Anforderungen angepasste perspektivische Suche anbieten.

    • Diese ist antizipierend, innovativ und gleichermaßen auf langjähriger Erfahrung basierend.
    • Zeitliche und personelle Engpässe können vermieden werden, eine gesicherte und nachhaltige Personalbeschaffung kann aufgebaut  werden.

 

Gerne bringen wir Ihnen diese Variante in Bezug auf Besonderheiten, Vorgehen und Vergütung näher. Nehmen Sie einfach HIER Kontakt zu uns auf.

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